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dc.contributor.authorMüller, Meinard
dc.contributor.authorJiang, Nanzhu
dc.contributor.authorGrohganz, Harald
dc.contributor.authorClausen, Michael
dc.contributor.editorHorbach, Matthias
dc.date.accessioned2019-03-07T09:32:27Z
dc.date.available2019-03-07T09:32:27Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-88579-614-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20709
dc.description.abstractBei der automatisierten Verarbeitung von Musiksignalen steht man aufgrund der Vielfältigkeit von Musik in Form und Inhalt vor großen Herausforderungen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über unterschiedliche Aspekte der Segmentierung und Strukturierung von Musiksignalen. Hierbei gehen wir zum einen auf unterschiedliche musikalische Dimensionen wie Zeit, Rhythmus, Dynamik, Harmonie und Klangfarbe und zum anderen auf unterschiedliche Segmentierungsprinzipien wie Wiederholung, Homogenität und Novelty ein. Neben diesen Aspekten kann bei der Analyse auch ausgenutzt werden, dass ein Musikstück oft in unterschiedlichen Darstellungsformen und Versionen vorliegt, deren simultane Betrachtung zu einer Stabilisierung der automatisch berechneten Segmentierungsergebnisse führen kann. Zur Illustration der verschiedenen Strukturierungsaspekte stellen wir im zweiten Teil dieses Artikels einige konkrete Verfahren zur robusten und adaptiven Segmentierung vor und diskutieren zukünftige Herausforderungen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2013 – Informatik angepasst an Mensch, Organisation und Umwelt
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-220
dc.titleStrukturanalyse für Musiksignalede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages2943-2957
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationKoblenz
mci.conference.date16.-20. September 2013


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