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dc.contributor.authorLaue, Ralf
dc.contributor.authorHogrebe, Frank
dc.contributor.editorHorbach, Matthias
dc.date.accessioned2019-03-07T09:33:36Z
dc.date.available2019-03-07T09:33:36Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.isbn978-3-88579-614-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20790
dc.description.abstractGraphische Geschäftsprozessmodelle werden vor allem verwendet, um den Informationsaustausch zwischen Beteiligten aus verschiedenen Bereichen (Fachbereich, Organistion, EDV) einfacher zu gestalten. Daher ist es unerlässlich, dass solche Modelle möglichst leicht und intuitiv verständlich sind. In der öffentlichen Verwaltung sollen Geschäftsprozessmodelle beispielsweise intuitiv auch solchen Fachverantwortlichen verständlich sein, die keine Ausbildung in formaler Modellierung haben. Vor diesem Hintergrund untersucht unser Beitrag am Beispiel der Modellierungssprache i*, wie sich die Verständlichkeit von Modellen durch Verbesserungen der graphischen Notation erhöhen lässt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2013 – Informatik angepasst an Mensch, Organisation und Umwelt
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-220
dc.titleZur Verständlichkeit graphischer Symbole in Geschäftsprozessmodellierungssprachende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages693-705
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationKoblenz
mci.conference.date16.-20. September 2013


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