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dc.contributor.authorKalz, Marco
dc.contributor.editorKrömker, Detlef
dc.contributor.editorSchroeder, Ulrik
dc.date.accessioned2019-03-28T08:48:34Z
dc.date.available2019-03-28T08:48:34Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.isbn978-3-88579-678-7
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/21038
dc.description.abstractWährend die deutsche Bildungslandschaft viele Jahre den Aspekt der Digitalisierung kläglich vernachlässigt hat, schlägt man derzeit vor allem in der Politik ins andere Extrem um: Das Thema der Digitalisierung wird mit Nachdruck auf die Agenda von Bundes- und Landesministerien gesetzt und man hat den Eindruck, dass Digitalisierung ein Ziel an sich sei ohne weiteren Zweck. Im Rahmen des Beitrages wird kritisch reflektiert wie die wissenschaftliche Gemeinschaft, die sich mit dem technologiegestützten Lernen beschäftigt, mit diesem Diskurs um die Digitalisierung umgehen kann. Dabei werden drei Hauptmuster der Diskussion herausgegriffen und (selbst-)kritisch reflektiert: Der allseitige (Technologie-)Determinismus, die Objektivierung von digitalen Technologien sowie die inhärente Reduktionismus der E-Learning-Community.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofDeLFI 2018 - Die 16. E-Learning Fachtagung Informatik
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-284
dc.titleDigitalisierungswahnsinn oder Nebeneffekte des Mainstreamingde
dc.typeText/Conference Abstract
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages19
mci.conference.sessiontitleKeynote
mci.conference.locationFrankfurt am Main
mci.conference.date10.-12. September 2018


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