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dc.contributor.authorGrimm, Rüdiger
dc.contributor.authorVolkamer, Melanie
dc.contributor.editorHegering, Heinz-Gerd
dc.contributor.editorLehmann, Axel
dc.contributor.editorOhlbach, Hans Jürgen
dc.contributor.editorScheideler, Christian
dc.date.accessioned2019-04-03T13:00:03Z
dc.date.available2019-04-03T13:00:03Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.isbn978-3-88579-227-7
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/21403
dc.description.abstractAls erster Schritt für die formale Sicherheitsmodellierung von Online- Wahlsystemen werden zwei Sicherheitsziele beispielhaft ausgewählt, nämlich die Anforderung, dass kein unbefugter Wähler eine Stimme abgeben darf, und die Anforderung, dass jeder berechtigte Wähler genau einmal wählen darf und sein Wahlrecht erst dann verliert, wenn er eine Stimme abgegeben hat. Es wird gezeigt, wie diese Sicherheitsziele in sicheren Systemzuständen repräsentiert werden können und welche Zustandübergangsregeln das Erreichen dieser sicheren Zustände garantieren. Da es sich um einen ersten Schritt zur Modellierung von Online-Wahlsystemen handelt, darf die Definition der Systemzustände und -übergänge nicht andere Sicherheitsziele blockieren, die in weiteren Schritten zu formalisieren sind, zum Beispiel das Wahlgeheimnis. Es wird gezeigt, dass die Modellierung der obigen Anforderungen nicht im Widerspruch zur Implementierung des Wahlgeheimnisses steht.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2008. Beherrschbare Systeme – dank Informatik. Band 1
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-133
dc.titleImplementierbare Zustandsübergänge eines formalen IT-Sicherheitsmodells für Online-Wahlsystemede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages429-436
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationMünchen
mci.conference.date8. -13. September 2008


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