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dc.contributor.authorFederrath, Hannes
dc.contributor.authorPöppl, Wolfgang
dc.contributor.editorAlkassar, Ammar
dc.contributor.editorSiekmann, Jörg
dc.date.accessioned2019-04-03T13:29:16Z
dc.date.available2019-04-03T13:29:16Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.isbn978-3-88579-222-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/21514
dc.description.abstractBenutzer von Anonymisierungsdiensten können strafrechtlich relevante Inhalte abrufen, ohne dass nachvollziehbar ist, wer die Inhalte heruntergeladen hat. Als Abrufer kann letztendlich immer nur der Anonymisierer ermittelt werden. Nachforschungen der Strafermittlungsbehörden laufen ins Leere und verursachen nur Arbeitsaufwand auf beiden Seiten. Daher soll die Möglichkeit, Anonymisierungsdienste zum Abruf strafrechtlich relevanter Inhalte verwenden zu können, reduziert werden, ohne die Anonymität des Abrufers zu gefährden. Das Papier diskutiert Möglichkeiten zur Realisierung eines Datenscanners und stellt die konkrete Implementierung eines solche nvor (imFolgenden AnonHash genannt).Über den Anonymisierungsdienst sollen weiterhin alle Informationen und Inhalte aus dem Internet abrufbar bleiben, abgesehen von Inhalten, deren Abruf und Besitz zweifelsfrei eine Straftat nach dem deutschen Strafgesetzbuch darstellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofSICHERHEIT 2008 – Sicherheit, Schutz und Zuverlässigkeit. Beiträge der 4. Jahrestagung des Fachbereichs Sicherheit der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-128
dc.titleDetektion von anonym abgerufenen rechtswidrigen Inhalten mit einem hashwertbasierten Datenscannerde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages59-70
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationSaarbrücken
mci.conference.date2.- 4. April 2008


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