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dc.contributor.authorHarder, Jan
dc.contributor.authorKoschke, Rainer
dc.contributor.editorGimnich, Rainer
dc.contributor.editorKaiser, Uwe
dc.contributor.editorQuante, Jochen
dc.contributor.editorWinter, Andreas
dc.date.accessioned2019-04-04T12:52:58Z
dc.date.available2019-04-04T12:52:58Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.isbn3-88579-220-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/21640
dc.description.abstractSoftware-Systeme enthalten in der Praxis häufig einen hohen Grad redundanten Quelltextes - so genannte Klone. Von solcher Software-Redundanz wird angenommen, dass sie bei der Entwicklung und Wartung von Software zu zusätzlichem Aufwand und Problemen führt. Ein Ziel der Klonforschung besteht darin, Methoden und Werkzeuge für den Umgang mit Klonen oder deren Vermeidung zu entwickeln. Für das so genannte Klonmanagement fehlen jedoch noch wichtige empirische Grundlagen, die Aufschluss über die Ursachen und Auswirkungen von Klonen geben und eine informierte Basis für die Entwicklung von Methoden und Werkzeugen bieten. In diesem Positionspapier nennen wir, ausgehend vom Stand der Forschung, offene Forschungsfragen, deren Beantwortung wesentliche Grundlagen für das Klonmanagement liefern wird.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofSoftware archeology and the handbook of software architecture
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-126
dc.titleEmpirische Grundlagen für das Klonmanagementde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages127-133
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBad Honnef
mci.conference.date5-7 May 2008


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