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dc.contributor.authorSchiller, Jan
dc.contributor.authorFreiling, Felix
dc.contributor.authorBenenson, Zinaida
dc.contributor.authorMassone, Werner
dc.date.accessioned2019-04-12T08:58:39Z
dc.date.available2019-04-12T08:58:39Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.issn0170-6012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/21792
dc.description.abstractNeue Formen des Studiums etablieren sich immer nachhaltiger in einem sich im Wandel befindenden Hochschulsystem. Berufsbeglei- tendes Studieren, Teilzeit- und Fernstudium sind dabei nur einige Schlagworte im großen Bereich des sogenannten „lebenslangen Lernens“. Für die Universitäten bedeuten die neuen Formate auch neue Zielgruppen. Diese unterscheiden sich vielfach deutlich von klassischen Schulabgängern. Mehr Studierende sind aber notwendig, um den eklatanten Fachkräftemangel in der Informatik allgemein und im IT-Sicherheitsbereich im Besonderen zu adressieren. Der vorliegende Beitrag zeigt am Beispiel des neuen berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs „Informatik/IT-Sicherheit“de
dc.language.isode
dc.publisherSpringer Verlag
dc.relation.ispartofInformatik Spektrum: Vol. 42, No. 1
dc.titleBerufsbegleitendes Studieren an Universitätende
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages38-47
mci.conference.sessiontitleHauptbeitrag
dc.identifier.doi10.1007/s00287-019-01145-6


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