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dc.contributor.authorSethmann, Richard
dc.contributor.authorGitz, Stephan
dc.contributor.authorEirund, Helmut
dc.contributor.editorHerzog, Otthein
dc.contributor.editorRödiger, Karl-Heinz
dc.contributor.editorRonthaler, Marc
dc.contributor.editorKoschke, Rainer
dc.date.accessioned2019-05-15T09:04:47Z
dc.date.available2019-05-15T09:04:47Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-88579-206-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22455
dc.description.abstractGrundsätzlich ist es erwünscht, dass die IT-Sicherheit eines Unternehmens so hoch ist, dass jeder Missbrauch und jedes Eindringen in die IT-Infrastrukturen im Vorfeld verhindert werden kann. Da es aber keine Möglichkeit gibt IT-Infrastrukturen so abzusichern, dass ein Einbruch und Missbrauch völlig ausgeschlossen werden können, wird in sicherheitskritischen IT-Infrastrukturen die Möglichkeit benötigt, diese zeitnah erkennen zu können. Wichtige Werkzeuge zur Einbruchserkennung sind die Intrusion Detection Systeme (IDS). Diese werden in hostbasierte (HIDS), netzbasierte (NIDS) und hybride Intrusion Detection Systeme unterteilt. Im vorliegenden Dokument werden Sicherheitswerkzeuge auf der Basis von Open Source und ein Konzept zur Einbruchserkennung vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofInformatik 2007 – Informatik trifft Logistik – Band 2
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-110
dc.titleNetzsicherheit: Spielerisch hacken und Einbruchserkennung auf der Basis von Open Source Softwarede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages74-78
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBremen
mci.conference.date24.-27. September 2007


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