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dc.contributor.authorHeesen, Jessica
dc.contributor.editorKoschke, Rainer
dc.contributor.editorHerzog, Otthein
dc.contributor.editorRödiger, Karl-Heinz
dc.contributor.editorRonthaler, Marc
dc.date.accessioned2019-05-15T09:15:37Z
dc.date.available2019-05-15T09:15:37Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-88579-206-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22616
dc.description.abstractDer folgende Beitrag soll zeigen, wie Entwicklungen unter der Bezeichnung Ubiquitous Computing bzw. Ambient Intelligence sich hinsichtlich der Werteordnung liberaler Rechtsstaaten darstellen. In diesem Zusammenhang wird einerseits das gegenseitige Bedingungsverhältnis von Privatheit und Freiheit aufgezeigt. Andererseits wird die Rolle der Medienkommunikation für gesellschaftliches Orientierungswissen – als Voraussetzung für einen demokratischen Begriff von Selbstbestimmung – verdeutlicht. Anhand der Trias Transparenz – Abwehr – Gestaltung werden Analysen und Handlungsoptionen vorgestellt, die geeignet sind, zukünftige Informationstechnologien im Sinne einer sozialverträglichen Technikgestaltung zu etablieren.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofInformatik 2007 – Informatik trifft Logistik – Band 1
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-109
dc.titleStrategien für einen selbst bestimmten und freiheitlichen Umgang mit allgegenwärtigen Kommunikationsdienstende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages369-373
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBremen
mci.conference.date24.-27. September 2007


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