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dc.contributor.authorIhmor, Heinrich
dc.contributor.editorBrömme, Arslan
dc.contributor.editorBusch, Christoph
dc.contributor.editorHühnlein, Detlef
dc.date.accessioned2019-05-15T09:23:31Z
dc.date.available2019-05-15T09:23:31Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-88579-202-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22664
dc.description.abstractAnfang dieses Jahrzehnts wurden vom BSI verschiedene Untersuchungen zu biometrischen Systemen durchgeführt, insbesondere zu deren Performanz. Offen gebliebenen war u. a. die Frage, in welchem Maße sich die Performanz steigern lässt, wenn je Person mehrere Merkmale verwendet werden. Die erste simulative Untersuchung hierzu (BioFinger 2) verwendete je Person mehrere Fingerabdrücke. Mit den daraus gewonnen Erkenntnissen wurden in einer weiteren Untersuchung (BioMulti) Finger-, Iris- und Gesichtserkennung zu multimodalen Systemen gekoppelt und untersucht. Es wird eine Übersicht zu den Methoden und Ergebnissen der Arbeiten vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofBIOSIG 2007: biometrics and electronic signatures
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-108
dc.titleBSI-Studien1 zum Potenzial multibiometrischer Systemede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages73-85
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationDarmstadt
mci.conference.date12.-13. July 2007


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