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dc.contributor.authorGruhn, Volker
dc.contributor.authorSchäfer, Clemens
dc.contributor.editorBleek, Wolf-Gideon
dc.contributor.editorRaasch, Jörg
dc.contributor.editorZüllighoven, Heinz
dc.date.accessioned2019-05-15T09:43:16Z
dc.date.available2019-05-15T09:43:16Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.isbn978-3-88579-199-7
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22755
dc.description.abstractDas Verhalten eines mobilen Systems wird durch seine Architektur (statische und dynamische Anteile, Softwareverteilung), die zu Grunde liegende Netzwerkinfrastruktur (Topologie, Parameter wie Bandbreiten oder Latenzzeiten) und Interaktionen der Benutzer mit dem System bestimmt. Um bereits zur Entwurfszeit ermitteln zu können, ob ein mobiles System nichtfunktionale Anforderungen an Antwortzeiten oder Verfügbarkeiten von Diensten erfüllt, kann eine Simulation des Systems auf Basis eines Architekturmodells unter Einbeziehung eines Netzwerk- und eines Benutzerinteraktionsmodells durchgeführt werden. Ein derartiger Ansatz unter Verwendung der Architekturbeschreibungssprache Con Moto wird in diesem Beitrag vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2007 – Fachtagung des GI-Fachbereichs Softwaretechnik
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-105
dc.titleBestimmung von Laufzeiteigenschaften mobiler Softwarearchitekturende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages119-130
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date27.-30.03.2007


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