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dc.contributor.authorLudwig, Lars
dc.contributor.editorHinkelmann, Knut
dc.contributor.editorWache, Holger
dc.date.accessioned2019-06-03T12:35:35Z
dc.date.available2019-06-03T12:35:35Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-239-0
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23289
dc.description.abstractDas bis heute gültig scheinende Ziel der mit künstlicher Intelligenz befassten wissenschaftlichen Gemeinschaft ist die Hervorbringung von Artificial Minds [Fr95], vom Menschen losgelöster, künstlich intelligenter Systeme. Diesen wird hier das wesentlich menschgebundene Konzept des Artificial Memory (AM) gegenübergestellt. AM leitet sich aus der vorwiegend philosophischen Diskussion des Extended Mind ab. Seine Aufgabe ist es, externe Kognitionen derart bereitzustellen, dass das einzelmenschliche Denken zu größeren Leistungen ermächtigt wird. Während der philosophische Diskurs aus dem Gebrauch verschiedener Technologien den Begriff des Extended Mind fortspinnt [Cl03], seien hier umgekehrt aus einem erweiterten Begriff des Extended Mind, vor dem Hintergrund der von den gegenwärtig vorherrschenden Informationstechnologien ausgehenden Gefährdungen des einzelmenschlichen Denkens, die Erfolgsmerkmale einer demgemäßen Technologie kurz umrissen, um der erforderlichen weiteren Forschung einen Leitfaden zu geben.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofWM2009: 5th conference on professional knowledge management
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-145
dc.titleArtificial memory – Eine kurze Einführung in Struktur, Aufgaben und Erfolgskennzahlende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages331-335
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationSolothurn, Switzerland
mci.conference.dateMarch 25-27, 2009


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