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dc.contributor.authorWill, Markus
dc.contributor.editorHinkelmann, Knut
dc.contributor.editorWache, Holger
dc.date.accessioned2019-06-03T12:35:38Z
dc.date.available2019-06-03T12:35:38Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-239-0
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23304
dc.description.abstractImmaterielle Erfolgsfaktoren bzw. das Intellektuelle Kapital werden in einer dynamischen, wissensbasierten Wirtschaft immer wichtiger. Neben dem relativ weit verbreiteten und erprobten Instrument „Wissensbilanz – Made in Germany“ wächst der Bedarf an Möglichkeiten, immaterielle Werte im Sinne eines Benchmarking miteinander vergleichen zu können. Basierend auf dieser Wissensbilanz-Methode wird im Folgenden ein Benchmarking-Ansatz dargestellt, der es Unternehmen gestattet, sowohl Stärken und Schwächen, als auch Chancen und Risiken des Intellektuellen Kapitals an relevanten Vergleichsgruppen zu spiegeln. Darüber hinaus werden Methoden für die Suche nach geeigneten Benchmarkingpartner für strategische Fragestellungen vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofWM2009: 5th conference on professional knowledge management
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-145
dc.titleBenchmarking des intellektuellen Kapitals: Immaterielle Erfolgsfaktoren vergleichen und optimierende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages460-469
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationSolothurn, Switzerland
mci.conference.dateMarch 25-27, 2009


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