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dc.contributor.authorSchäfer, Gabriele
dc.contributor.authorKohler, Gabriele
dc.contributor.editorHinkelmann, Knut
dc.contributor.editorWache, Holger
dc.date.accessioned2019-06-03T12:35:40Z
dc.date.available2019-06-03T12:35:40Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-239-0
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23309
dc.description.abstractDie „Wissensbilanz Made in Germany“ wird als Mittel der Wahl für den Mittelstand gesehen, gegenüber externen Stakeholdern darzulegen, welche über das bilanzierte Kapital hinausgehende „intangiblen Ressourcen“ im Unternehmen vorhanden sind. Durch die Darstellung bislang vernachlässigter Größen soll insbesondere die Kreditwürdigkeit von „wissensintensiven Unternehmen“ verbessert werden, da ein Großteil ihres Vermögens in immaterieller Form vorliegt, das derzeit nicht im externen Rechnungswesen erfasst wird. Der Beitrag befasst sich mit der Frage, inwieweit die Wissensbilanz tatsächlich ein probates Mittel zur Verbesserung des Ratings mittelständischer Unternehmen darstellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofWM2009: 5th conference on professional knowledge management
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-145
dc.titleDie Wissensbilanz im Mittelstand – das Unsichtbare sichtbar machen?de
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages497-501
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationSolothurn, Switzerland
mci.conference.dateMarch 25-27, 2009


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