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dc.contributor.authorBorner, Lars
dc.contributor.authorPaech, Barbara
dc.contributor.editorLiggesmeyer, Peter
dc.contributor.editorEngels, Gregor
dc.contributor.editorMünch, Jürgen
dc.contributor.editorDörr, Jörg
dc.contributor.editorRiegel, Norman
dc.date.accessioned2019-06-03T12:41:23Z
dc.date.available2019-06-03T12:41:23Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-237-6
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23345
dc.description.abstractIm Integrationstestprozess werden Bausteine eines Softwaresystems schrittweise zusammengesetzt und deren Abhängigkeiten untereinander getestet. Die große Anzahl Abhängigkeiten heutiger Systeme macht es unmöglich, alle Abhängigkeiten zu testen. Tester müssen sich daher auf die fehlerhaften Abhängigkeiten fokussieren. In diesem Beitrag stellen wir einen Ansatz vor, der Informationen über Abhängigkeitseigenschaften nutzt, um den Testfokus für den Integrationstest festzulegen. Der Ansatz umfasst eine Liste von Eigenschaften, um Abhängigkeiten zu klassifizieren. Darüber hinaus gibt er eine Methode vor, um mit Hilfe von Fehlerdaten früherer Versionen eines Softwaresystems sowie deren Eigenschaften fehlerhafte Abhängigkeiten zu identifizieren. Evaluiert wurde der Ansatz mit Hilfe der Entwicklungsumgebung Eclipse.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2009
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-143
dc.titleTestfokusauswahl im Integrationstestprozessde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages139-150
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationKaiserslautern
mci.conference.date02.-06. März 2009


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