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dc.contributor.authorBrüggemann, Anette
dc.contributor.authorRohs, Matthias
dc.contributor.editorSchwill, Andreas
dc.contributor.editorSchulte, Carsten
dc.contributor.editorThomas, Marco
dc.date.accessioned2019-06-03T12:57:42Z
dc.date.available2019-06-03T12:57:42Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.isbn978-3-88579-193-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23424
dc.description.abstractExtreme Programming (XP) ist ein Ansatz der Softwareentwicklung, der nicht nur ein neues Paradigma für die Programmierung, sondern scheinbar ganz „unbeabsichtigt“ und „nebenbei“ auch noch eine stark lernhaltige Arbeitsform darstellt. Dieser Artikel ist eine erste Annäherung an XP aus der Perspektive des (informellen) Lernens und zeigt anhand praktischer Beispiele das große Potential für die Kompetenzentwicklung, das sich hinter den Prinzipien des Extreme Programming verbirgt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofDidaktik der Informatik – 3. Workshop der GI-Fachgruppe „Didaktik der Informatik“
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-99
dc.titleExtreme Programming – Extreme Learning? Erfahrungen aus dem Grenzbereich zwischen Arbeiten und Lernende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages7-16
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationPotsdam
mci.conference.date19.–20. Juni 2006


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