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dc.contributor.authorWohland, Gerhard
dc.contributor.editorBrandt-Pook, Hans
dc.contributor.editorSimonsmeier, Werner
dc.contributor.editorSpitta, Thorsten
dc.date.accessioned2019-06-04T08:06:41Z
dc.date.available2019-06-04T08:06:41Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.isbn978-3-88579-192-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23443
dc.description.abstractDas „Widerständige Nest“ ist eine Metapher für die Umgebung von Projekten, die für ihren Erfolg höchste Leistung benötigen. Sie ist entstanden in vielen Sanierungen von Projekt-Havarien und dem Studium von Höchstleistung. Die Detecon-Studie "Dynamik-robuste Höchstleistung"1 kommt zum Ergebnis: Im Kontext hoher Dynamik stammt der Marktdruck von Unternehmen mit dynamik-robuster Höchstleistung. Diese Form der Wert-Schöpfung ist die schnellste, einfachste und billigste Lösung für moderne Dynamik-Probleme. Sie ist allerdings Kultur-empfindlich und deshalb noch selten anzutreffen. Dies gilt auch und vor allem für das Management von Projekten. Höchstleistung im Projektmanagement ist die Überwindung der durch Methoden gesetzten Grenzen. Wir bezeichnen es deshalb als trans-methodisches Projektmanagement. Dabei ist nicht nur das „Innen" und "Außen" eines Projektes das Thema, sondern vor allem die Kopplung durch Trennung von beidem – kurz: das „Widerständige Nest“.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofBeratung in der Softwareentwicklung Modelle – Methoden – Best Practices
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-98
dc.titleDas widerständige Nest – Anforderungen an die Umgebung von Projektteams mit höchster Leistungde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages12-20
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBerlin
mci.conference.date08. - 10. November 2006


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