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dc.contributor.authorSneed, Harry M.
dc.contributor.editorHerzwurm, Georg
dc.contributor.editorMikusz, Martin
dc.date.accessioned2019-06-04T11:13:51Z
dc.date.available2019-06-04T11:13:51Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.isbn978-3-88579-233-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23568
dc.description.abstractIn diesem Beitrag wird geschildert, wie Software-Wartung & - Weiterentwicklung als Dienstleistung von externen Software-Firmen angeboten werden kann. Es wird argumentiert, dass die Vergabe der Systemerhaltung die einzige Möglichkeit ist die Kosten derselben in Griff zu bekommen. Der Outsourcing Partner braucht allerdings einen straffen, automatisierten Wartungsprozess, der hier beschrieben wird. Einen Nutzen durch diese Dienstleistung wird es erst geben, wenn sowohl der Anwender als auch der Outsourcing Partner genau definierte Rechte und Pflichten haben, die in einem Service-Level-Agreement festgehalten sind. Jener Vertrag ist für den Erfolg des Outsourcing ausschlaggebend. Welche Rechte und Pflichten das sind und wie sie einzuhalten sind, sowie der Prozess zur Durchführung der vereinbarten Dienstleistungen ist das Thema des vorliegenden Beitrags.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofIndustrialisierung des Software-Managements
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-139
dc.titleIndustrialisierung der Softwarewartung & -weiterentwicklungde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages139-152
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationStuttgart
mci.conference.date12.-14. November 2008


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