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dc.contributor.authorGruhn, Volker
dc.contributor.authorSchäfer, Clemens
dc.contributor.editorHochberger, Christian
dc.contributor.editorLiskowsky, Rüdiger
dc.date.accessioned2019-06-12T12:32:11Z
dc.date.available2019-06-12T12:32:11Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.isbn978-3-88579-187-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23673
dc.description.abstractDas Verhalten eines mobilen Systems wird bestimmt durch seine Architektur (statische und dynamische Anteile, Softwareverteilung), die zu Grunde liegende Netzwerkinfrastruktur (Topologie, Parameter wie Bandbreiten oder Latenzzeiten) und Interaktionen der Benutzer mit dem System. Um bereits zur Entwurfszeit zu bestimmen, ob ein mobiles System nichtfunktionale Anforderungen wie Antwortzeiten oder Verfügbarkeit von Diensten erfüllt, kann eine Simulation des Systems auf Basis eines Architekturmodells unter Einbeziehung eines Netzwerkund eines Benutzerinteraktionsmodells durchgeführt werden. Ein derartiger Ansatz unter Verwendung der Architekturbeschreibungssprache Con Moto wird in diesem Beitrag vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2006 – Informatik für Menschen, Band 1
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-93
dc.titleModellierung und Analyse mobiler Architekturende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages189-194
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date2.-6. Oktober 2006


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