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dc.contributor.authorGuggenmos, Florian
dc.contributor.authorLockl, Jannik
dc.contributor.authorRieger, Alexander
dc.contributor.authorFridgen, Gilbert
dc.date.accessioned2019-07-09T11:33:53Z
dc.date.available2019-07-09T11:33:53Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.issn0170-6012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23822
dc.description.abstractBedingt durch Deutschlands föderale Strukturen stehen IT-Architekten in deutschen Behörden oft vor großen Herausforderungen. Auf heterogenen IT-Infrastrukturen gilt es, eine Vielzahl an regional unterschiedlichen Prozessvarianten abzubilden. Zudem ist der zwischenbehördliche Informationsaustausch nicht durchgehend digitalisiert und auch nur teilweise standardisiert. Eine der Technologien, die in diesem Spannungsfeld gezielt Mehrwert stiften könnte, ist Blockchain. Gemeinsam mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wurde in einem Proof-of-Concept-Projekt die Einsetzbarkeit der Technologie im Asylbereich untersucht. Die zentrale Erkenntnis aus dem Proof-of-Concept ist, dass eine behördenübergreifende Blockchain-Lösung im Asylprozess zentralen Lösungen im Hinblick auf Integrität, Performanz, Sicherheit und Transparenz überlegen ist.de
dc.language.isode
dc.publisherSpringer Verlag
dc.relation.ispartofInformatik Spektrum: Vol. 42, No. 3
dc.titleBlockchain in der öffentlichen Verwaltungde
dc.typeText/Journal Article
dc.pubPlaceBerlin Heidelberg
mci.reference.pages174-181
mci.conference.sessiontitleHauptbeitrag
dc.identifier.doi10.1007/s00287-019-01177-y


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