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dc.contributor.authorKarn, Britta
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.date.accessioned2019-08-17T20:35:18Z
dc.date.available2019-08-17T20:35:18Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24467
dc.description.abstractProduct Owner haben kaum Zeit, Backlog-Items zu priorisieren und eindeutige Akzeptanzkriterien zu schreiben. Mit der vorherrschenden „Definition of Done“ lügen sie sich zudem oft in die Tasche: eine User Story kann vom Team als abgeschlossen eingeschätzt werden („Done“) und auch auslieferfertig integriert worden sein („Done Done“), wird jedoch im Feld nicht von den Nutzern akzeptiert. Wirklich fertig ist aus UX Sicht nur eine User Story, die die Akzeptanz des Nutzers findet und somit im Feld performt („Done Done Done“). Doch wie kann das dritte „Done" erreicht werden? Im Forschungsprojekt Opti4Apps wurde ein neuartiger Ansatz der Nutzungsdatenanalyse entwickelt, der Daten auf der Basis von User Stories sammelt und aggregiert. Durch reale und messbare Nutzerakzeptanzkriterien, wird es POs möglich, Entscheidungen bezüglich seiner Backlog-Priorisierung zu treffen. Die Nutzungsdatenanalyse ergänzt den "Continuous UX" Baukasten, um regelmäßig und automatisiert Nutzerfeedback einzubinden.de
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2019 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectUX
dc.subjectAkzeptanzkriterien
dc.subjectNutzer
dc.subjectUX Research
dc.subjectUser Story
dc.titleDefinition of Done Done Done? - Warum Akzeptanzkriterien auch auf realem Nutzerverhalten fußen solltende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleUP: Full Presentation (30 min.)
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date8.-11. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/muc2019-up-0263


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