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dc.contributor.authorImmich, Thomas
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.date.accessioned2019-08-17T20:35:19Z
dc.date.available2019-08-17T20:35:19Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24470
dc.description.abstractDigitale Produkte werden mit jedem Jahr komplexer und stehen zudem selten für sich allein. Unternehmen denken daher immer häufiger in Plattformen. Inzwischen sind Design Systeme als strategischer Faktor zur systematischen Entwicklung von UX und UI Landschaften daher kein unbekanntes Thema in der Branche. Standards zur Etablierung von effektiven Design Systemen gibt es allerdings wenige, da das Vorgehen sehr stark von den Strukturen des umsetzenden Unternehmens abhängt. In der Praxis äußert sich dies oft in statischen Bausätzen, aus denen nicht minder statische Screens abgeleitet werden. In der Session wird anhand eines konkreten Leit-Beispiels die Evolution eines adaptiven Design Systems und dessen Vorteile im Endergebnis gezeigt.de
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2019 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectLean UX
dc.subjectContinuous UX
dc.subjectDesign Systeme
dc.subjectSystem Engineering
dc.subjectAdaptive UIs
dc.titleViel System, aber wenig Design? Wie Design Systeme adaptiver werden können, um guter UX nicht eher im Weg zu stehende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleUP: Full Presentation (30 min.)
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date8.-11. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/muc2019-up-0296


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