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dc.contributor.authorLorenzen-Schmidt, Olde
dc.contributor.authorJank, Katharina
dc.contributor.authorWerner, Stefanie
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.date.accessioned2019-08-17T20:35:37Z
dc.date.available2019-08-17T20:35:37Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24513
dc.description.abstractWährend das Journey Mapping fokussiert auf die Touchpoints einer „Kundenreise“ eingeht und sich entsprechend über einen Zeitverlauf strukturiert, also entlang den konkreten Berührungspunkte mit einem Produkt oder Service, versucht das Experience Mapping eine holistischere Betrachtung. Dabei ergibt sich die Struktur der Experience Map aus der Wahrnehmung und den jeweiligen Bedürfnissen der Kunden oder Nutzer in bestimmten Phasen des Kontakts mit einem Produkt oder einem Service. Diese Phasen können mehrere Touchpoints auf sich vereinende
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2019 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleBest Practice Customer Experience Mappingde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleUP: Tutorial (90 min.; half day; full day)
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date8.-11. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/muc2019-up-0346


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