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dc.contributor.authorBröring, Andre
dc.contributor.authorFast, Arno
dc.contributor.authorBüttner, Sebastian
dc.contributor.authorHeinz, Mario
dc.contributor.authorRöcker, Carsten
dc.contributor.editorFischer, Holger
dc.contributor.editorHess, Steffen
dc.date.accessioned2019-08-17T20:35:40Z
dc.date.available2019-08-17T20:35:40Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24520
dc.description.abstractDer steigende Automatisierungsgrad in der Produktion führt dazu, dass einzelne Mitarbeiter für eine wachsende Zahl an Maschinen verantwortlich sind. Um Informationen von Maschinen in einer verteilten Industrieumgebung zu Mitarbeitern zu bringen, setzt Phoenix Contact seit kurzer Zeit Smartwatches ein. Im Rahmen dieses Beitrags wird der Entwicklungsprozess sowie das Ergebnis der entsprechenden Smartwatch-Anwendung vorgestellt.Um eine hohe Gebrauchstauglichkeit und die Akzeptanz der neuen Technologie bei der Belegschaft zu erreichen, wurden von Beginn an Nutzer in die Entwicklung der Anwendung einbezogen. Durch Kontextanalysen, Diskussionen von Storyboards sowie die iterative Prototypen-Erstellung und -Evaluierung wurde die Interaktion zwischen Mensch und Produktionsumgebung mit Hilfe von Smartwatches optimiert.de
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. Und German UPA e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2019 - Usability Professionals
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectSmartwatch
dc.subjectAssistenzsystem
dc.subjectMenschzentrierter Gestaltungsprozess
dc.subjectIndustrie 4.0
dc.titleSmartwatches zur Unterstützung von Produktionsmitarbeiternde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleUP: Young Professionals (15 min.)
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date8.-11. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/muc2019-up-0324


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