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dc.contributor.authorJustinger, Julia
dc.contributor.authorHeuer, Tanja
dc.contributor.authorSchiering, ina
dc.contributor.authorGerndt, Reinhardt
dc.contributor.editorAlt, Florian
dc.contributor.editorBulling, Andreas
dc.contributor.editorDöring, Tanja
dc.date.accessioned2019-08-22T04:36:28Z
dc.date.available2019-08-22T04:36:28Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24568
dc.description.abstractDer zunehmende Einsatz von Robotern in privaten Haushalten ist in Hinblick auf den Schutz personenbezogener Daten und Privatheit kritisch zu bewerten. Diese sind mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet, die zahlreiche Informationen über ihre Umgebung sammeln können. Allerdings bietet dieser Umstand auch große Vorteile sowohl für den Komfort, als auch für die Maschine-Mensch Beziehung. Im folgenden werden drei Methoden vorgestellt, wie das Gedächtnis eines Roboters umgesetzt werden könnte, um sensible Daten besser zu schützen, ohne die Vorteile stark einzuschränken zu müssen.de
dc.description.urihttps://dl.acm.org/authorize?N681246
dc.language.isode
dc.publisherACM
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2019 - Tagungsband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectRobotik
dc.subjectMensch-Maschiene-Interaktion
dc.subjectPrivacy
dc.titleVergesslichkeit als Feature - Kann die Imitation menschlicher Schwächen helfen Privacy Anforderungen besser umzusetzen?de
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceNew York
mci.document.qualitydigidoc
mci.conference.sessiontitleMCI: Short Paper (Poster)
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date8.-11. September 2019
dc.identifier.doi10.1145/3340764.3344916


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