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dc.contributor.authorRosenberger, Manfred
dc.contributor.authorStocker, Alexander
dc.contributor.authorAlb, Michael
dc.contributor.authorPergler, Elisabeth
dc.contributor.editorWeyers, Benjamin
dc.contributor.editorDittmar, Anke
dc.date.accessioned2017-06-17T20:19:07Z
dc.date.available2017-06-17T20:19:07Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/267
dc.description.abstractProduktentwickler müssen die ihnen gestellten Anforderungen möglichst effektiv und effizient erfüllen und dabei ein besonders umfangreiches und komplexes Aufgabenspektrum abarbeiten. In der Folge entstehen Abweichungen zwischen den Anforderungen aus der Unternehmenssicht an den Produktentwickler und den Anforderungen aus der Produktentwicklungsaufgabe, welche ein mehrdimensionales Spannungsfeld erzeugen. Um dieses Spannungsfeld aus der Sicht von Produktentwicklern möglichst vollständig zu erfassen, wurden im Rahmen einer Fallstudie bei einem anonymisierten Unternehmen aus der Fahrzeugindustrie 20 Leitfadeninterviews mit Produktentwicklern durchgeführt. Zentrales Ergebnis dieser empirischen Untersuchung ist die systematische Beschreibung des Spannungsfeldes Produktentwicklungsarbeit mit seinen neun spezifischen Dimensionen aus Sicht von Produktentwicklern.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2016 – Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleProduktentwicklungsarbeit als Spannungsfeld: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
dc.typeworkshop
dc.pubPlaceAachen
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleSmart Factories
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date4.-7. September 2016
dc.identifier.doi10.18420/muc2016-ws04-0006


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