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dc.contributor.authorArnold, Oliver
dc.contributor.authorLaue, Ralf
dc.contributor.editorPlödereder, E.
dc.contributor.editorGrunske, L.
dc.contributor.editorSchneider, E.
dc.contributor.editorUll, D.
dc.date.accessioned2017-07-26T10:58:30Z
dc.date.available2017-07-26T10:58:30Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.isbn978-3-88579-626-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractProzesse im öffentlichen Sektor weisen häufig große Gemeinsamkeiten, aber auch bedeutende Unterschiede auf Grund örtlicher Gegebenheiten und Vorschriften auf. Ein Beispiel hierfür sind die von uns untersuchten Prüfungsprozesse an deutschen Hochschulen. Die geeignete Darstellung dieser Variabilität in entsprechenden Modellen bietet die Basis für die effektive Unterstützung der Prozesse mit Mitteln der Informationstechnik. Der vorliegende Beitrag stellt zwei bekannte Ansätze zur Modellierung von Prozessmodellvariabilität vor, wendet diese exemplarisch auf die in sechs verschiedenen Studiengängen erhobenen Prüfungsprozessmodelle an und geht dabei auf Vorund Nachteile dieser Ansätze ein.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik 2014
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-232
dc.titleUntersuchungen zur Beherrschbarkeit von Variabilität in Prüfungsprozessmodellen deutscher Hochschulende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages1135-1147
mci.conference.locationStuttgart
mci.conference.date22.-26. September 2014


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