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dc.contributor.authorBonin, Hinrich E. G.
dc.contributor.editorCremers, Armin B.
dc.contributor.editorManthey, Rainer
dc.contributor.editorMartini, Peter
dc.contributor.editorSteinhage, Volker
dc.date.accessioned2019-10-11T07:58:09Z
dc.date.available2019-10-11T07:58:09Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.isbn3-88579-397-0
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28233
dc.description.abstractProfessionelle Organisationen für die Hilfe bei Notfällen wie Feuerwehr, Ordnungsbehörden, Polizei, Technisches Hilfswerk etc. verfügen über eine gut geplante IT-Infrastruktur. Die vielen freiwilligen Helfer, die sich spontan bereit erklären, in einem besonderen Notfall mitzuwirken, verfügen üblicherweise nur über Handy und PC mit Internet-Anschluss. Ihre elektronische Integration könnte sich an erprobten Informatikkonzepten von Computer-Supported Cooperative Work (CSCW) sowie von Collaborative Information Systems (CIS) orientieren; also im Kern an einer standardisierten Bekanntmachung der individuellen Ressourcen (Mitwirkungsangebote). Analog zum Peer-to-Peer-Konzept wäre ein Minimum an "zentraler Registrierung" und ein Maximum an "ad-hoc-Bekanntmachung" anzustreben. In diesem Kontext skizziert der Beitrag einen Lösungsansatz für eine IT-basierte Integration der Selbstorganisation anhand des Sandsackfüllens beim Elbehochwasser 2002.en
dc.language.isoen
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik 2005 – Informatik Live! Band 2
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-68
dc.titleCollaborative Information Systems zur Selbstorganisation von ad-hoc-Helfernen
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages365-369
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBonn
mci.conference.date19. bis 22. September 2005


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