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dc.contributor.authorAchatz, Reinhold E.
dc.contributor.editorLiggesmeyer, Peter
dc.contributor.editorPohl, Klaus
dc.contributor.editorGoedicke, Michael
dc.date.accessioned2019-10-11T08:47:57Z
dc.date.available2019-10-11T08:47:57Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.isbn3-88579-393-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28324
dc.description.abstractMit mehr als 30.000 Software-Entwicklern und des starken Einfluss von Software auf den Geschäftserfolg – 60% des Geschäftes – spielt Siemens in der Champions League der Software-Companies. Da ist natürlich eine möglichst optimale Softwareentwicklung von großer Bedeutung. Die wichtigsten Hebel um dies zu erreichen sind: Angemessene Prozesse, die richtige Struktur und die Nutzung von Synergien. Das Vorgehen bei Siemens wird in dem Vortrag beschrieben. Wichtig ist auch, die Erfolge der Verbesserung messbar zu machen. Hierzu werden Beispiele vorgestellt. Da der größte Teil der Software bei Siemens ‚embedded Software’ ist, spielt das Thema Software-Qualität eine besonders große Rolle.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2005
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-64
dc.titleOptimierung der Softwareentwicklung in einem Industrieunternehmen am Beispiel Siemensde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages21-21
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationEssen
mci.conference.date8.-11.03.2005


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