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dc.contributor.authorWöhner, Thomas
dc.contributor.editorFederrath, Hannes
dc.date.accessioned2019-10-11T09:27:54Z
dc.date.available2019-10-11T09:27:54Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.isbn3-88579-391-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28369
dc.description.abstractDurch den andauernden Preisverfall von CD-Rohlingen und CD-Brennern bzw. durch die zunehmende Verbreitung von Internettauschbörsen sah sich die Musikindustrie gezwungen, effektive Kopierschutzverfahren für Audio-CDs zu entwickeln. Auf der einen Seite stellen sich nun Urheber die Frage nach der Wirksamkeit der Verfahren. Auf der anderen Seite befürchten Käufer eine Einschränkung der legalen Nutzungsmöglichkeiten. Im vorliegenden Beitrag werden die Kopierschutzverfahren in drei Klassen unterteilt. Da sich die Verfahren einer Klasse hinsichtlich der Funktionsweise kaum unterscheiden, wird jeweils ein Vertreter repräsentativ ausgewählt und detailliert erörtert; im Einzelnen sind dies: Key2Audio, Cactus Data Shield 200 und MediaMax CD3. Anschließend erfolgt eine Bewertung sowohl aus Sicht der Käufer, als auch aus Sicht der Urheber. Um eine umfassende Bewertung sicherzustellen, werden neben den bereits genannten Kopierschutzverfahren zusätzlich die gegenwärtig verbreiteten Verfahren Cactus Data Shield 100, Alpha-Audio S-Type, Alpha-Audio M2-Type sowie DOCloc berücksichtigt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSicherheit 2005, Sicherheit – Schutz und Zuverlässigkeit
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-62
dc.titleAnalyse und Bewertung von Kopierschutzverfahren für Audio-CDsde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages175-188
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationRegensburg
mci.conference.date5.-8. April 2005


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