Von Petri-Spielen zu endlichen Automaten
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Zusammenfassung
Gemeinsam mit Bernd Finkbeiner, Universität des Saarlandes, führen wir Petri-Spiele als einen neuartigen Spiele-Typ mit unvollständiger Information ein. Die einzelnen Spieler sind in System- und Umgebungsspieler unterteilt und werden durch Token im Petri-Netz dargestellt. Die Spieler kennen die Zustände der anderen Spieler nicht, es sei denn, sie kommunizieren miteinander. Dann wird maximal die gesamte kausale Vergangenheit ausgetauscht. Das Ziel der Systemspieler ist es, unabhängig von der Umgebung gewisse unsichere Zustände zu vermeiden.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Olderog, E.-R.,
(2014).
Von Petri-Spielen zu endlichen Automaten.
In:
Plödereder, E., Grunske, L., Schneider, E. & Ull, D.
(Hrsg.),
Informatik 2014.
Bonn:
Gesellschaft für Informatik e.V..
(S. 2209-2209).
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Mehr Information
ISBN: 978-3-88579-626-8
ISSN: 1617-5468
Datum: 2014
Sprache:
(de)
(de)
Typ: Text/Conference Paper
Sammlungen
- P232 - INFORMATIK 2014 [297]

