Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorLenz, Richard
dc.contributor.authorKuhn, Klaus. A.
dc.contributor.editorDadam, Peter
dc.contributor.editorReichert, Manfred
dc.date.accessioned2019-10-11T11:37:21Z
dc.date.available2019-10-11T11:37:21Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-380-6
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28693
dc.description.abstractDer Behandlungsprozess eines Patienten ist in hohem Maße durch die Kooperation vieler Abteilungen und Fachdisziplinen gekennzeichnet. Gerade in solchen Umgebungen ist eine reibungslose Prozessunterstützung von großer Bedeutung. Im Gesundheitswesen setzen sich aber Workflowmanagementsysteme kaum durch, obwohl die Abläufe sich häufig ändern und damit eine Trennung von Ablauf und Anwendungslogik sinnvoll erscheint. Es stellt sich die Frage, wie der Behandlungsprozess eines Patienten sinnvoll durch IT unterstützt werden kann und wie eine solche Unterstützung am ehesten mit den heute verfügbaren Anwendungen und Werkzeugen umgesetzt werden kann. Zur Beantwortung dieser Frage werden in diesem Papier behandlungsunabhängige generische Prozessmuster und behandlungsspezifische Leitlinien und Pfade unterschieden.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik 2004, Informatik verbindet, Band 2, Beiträge der 34. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-51
dc.titleAspekte einer prozessorientierten Systemarchitektur für Informationssysteme im Gesundheitswesende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages530-536
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationUlm
mci.conference.date20.-24. September 2004


Dateien zu dieser Ressource

Thumbnail

Zur Kurzanzeige