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dc.contributor.authorReichelt, David Georg
dc.contributor.editorPlödereder, E.
dc.contributor.editorGrunske, L.
dc.contributor.editorSchneider, E.
dc.contributor.editorUll, D.
dc.date.accessioned2017-07-26T10:59:52Z
dc.date.available2017-07-26T10:59:52Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.isbn978-3-88579-626-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractSoftware-Performance-Engineering (SPE) bezeichnet verschiedene Ansätze zur Performanzverbesserung von Software. Diese wurden bisher nicht vergleichend untersucht. Der vorliegende Beitrag beschreibt ein Vorgehen, um zu überprüfen, inwiefern die SPE-Ansätze die Entstehung performanter Software sicherstellen. Trotz des Vorhandenseins der SPE-Ansätze lassen sich bspw. beim Applikationsserver Apache Tomcat temporär im Entwicklungsversionen auftretende Performanzprobleme nachweisen. Dies deutet darauf hin, dass SPE-Techniken nicht bzw. nicht erfolgreich eingesetzt werden. Die semiautomatische Generierung von Performanztests könnte dieses Problem lösen, da mit dieser Performanzprobleme mit geringem Zusatzaufwand erkennbar wären. Dieser Beitrag schildert deshalb ein Vorgehen zur semiautomatischen Performanztestgenerierung.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik 2014
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-232
dc.titleBerücksichtigung von Softwareperformanz im Entwicklungsprozessde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages2329-2334
mci.conference.locationStuttgart
mci.conference.date22.-26. September 2014


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