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dc.contributor.authorMügge, Holger
dc.contributor.authorSpeicher, Daniel
dc.contributor.authorKniesel, Günter
dc.contributor.editorDadam, Peter
dc.contributor.editorReichert, Manfred
dc.date.accessioned2019-10-11T11:37:33Z
dc.date.available2019-10-11T11:37:33Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-380-6
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28740
dc.description.abstracteXtreme Programming (XP) ist eine Symbiose verschiedener Techniken, die erst durch ihr Zusammenwirken ihre besondere Qualität agiler Softwareentwicklung aufweisen. Sie lassen sich theoretisch leicht vermitteln – ihr Wert erschliesst sich aber nur durch eigene Praxis. Soll XP im Rahmen universitärer Lehre adäquat vermittelt werden, müssen die Anforderungen industrieller Praxis in geeigneter Weise simuliert werden. In diesem Bericht fassen wir unsere Erfahrungen aus der Veranstaltung von fünf XP-Praktika im Informatik-Hauptstudium zusammen. Wir zeigen Adaptionen der XP-Methodik auf und stellen eine Reihe von Techniken vor, mit denen der Spagat zwischen universitären Lernzielen und Projekterfolg bewältigt werden kann.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik 2004, Informatik verbindet, Band 2, Beiträge der 34. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-51
dc.titleExtreme Programming in der Informatik-Lehre – Ein Erfahrungsberichtde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages127-131
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationUlm
mci.conference.date20.-24. September 2004


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