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dc.contributor.authorRink, Michael
dc.contributor.editorDadam, Peter
dc.contributor.editorReichert, Manfred
dc.date.accessioned2019-10-11T11:42:30Z
dc.date.available2019-10-11T11:42:30Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-379-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28854
dc.description.abstractÄußerst optimistischen Prognosen anerkannter Marktforschungsunternehmen zum Trotz entwickelt sich die Sprachtechnologiebranche in Deutschland nur schleppend. Obwohl die technologische Reife sogenannter „natürlichsprachlicher Systeme“ 1 eine breite Markterschließung ermöglichen sollte, investieren die Unternehmen kaum. Kann der Markt keinen Nutzen durch den Einsatz natürlichsprachlicher Systeme ziehen? Oder fehlt es an der nötigen Akzeptanz bei den Unternehmen und in der Gesellschaft? Bisher behielten die Antworten auf diese Fragen eher spekulativen Charakter. Mein Ziel ist es deshalb, relevante Einflüsse zu identifizieren und deren Zusammenhänge und Auswirkungen auf die zurückhaltende Investitionsbereitschaft des deutschen Marktes in natürlichsprachliche Systeme darzustellen. Zum einen können diese Ergebnisse der Sprachtechnologiebranche als Wegweiser für zukünftige Handlungen dienen. Zum anderen wird der Markt über den tatsächlichen Stand der Sprachtechnologie aufgeklärt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik 2004 – Informatik verbindet – Band 1, Beiträge der 34. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-50
dc.titleAkzeptanz und Nutzen von natürlichsprachlichen Systemen in Kern und Endkundensegmentende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages210-214
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationUlm
mci.conference.date20.-24. September 2004


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