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dc.contributor.authorMeier, Urs Leo
dc.contributor.editorPasternak, Arno
dc.date.accessioned2019-10-14T08:31:23Z
dc.date.available2019-10-14T08:31:23Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.isbn978-3-88579-682-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28933
dc.description.abstractDurch die Einführung des neuen Fachs Medien und Informatik im Rahmen des Lehrplans 21 an Deutschschweizer Volksschulen halten u.a. informatische und medienpädagogische Inhalte Einzug in den Unterricht ab Kindergartenstufe. Lehrpersonen aller Schulstufen sind daher gefordert, ihre eigenen Kompetenzen weiterzuentwickeln, um ihre Schüler*innen im Lernprozess zu unterstützen. Insbesondere der Programmierunterricht benötigt viele Fertigkeiten auf verschiedenen Ebenen. Um die Abläufe eines Problemprozesses beim Programmieren für Lehrpersonen verständlich aufzuzeigen, hat der Autor ein Modell entwickelt. Das sogenannte TPA-Modell (Thinking, Processing, Acting) zeigt die grundlegenden Arbeitsschritte beim Lösen eines Problems aus dem Alltag bis hin zur Verwirklichung in einem physikalischen Modell wie z.B. einem Roboter oder Microboard. Nach der Entwicklung des TPA-Modells wurde es in der Praxis eingesetzt, um problembasierte Aufgaben zu reduzieren und die grundlegenden Programmierkonzepte zu vermitteln.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik
dc.relation.ispartofInformatik für alle
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-288
dc.subjectComputational Thinking
dc.subjectCS unplugged
dc.subjectAlgorithmen
dc.subjectProgrammieren
dc.subjectPhysical Computing
dc.titleTPA-Modellde
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages265-274
mci.conference.locationDortmund
mci.conference.date16.–18. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/infos2019-c12
dc.title.subtitleVom Denken zum Handeln in der informatischen Bildungde


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