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dc.contributor.authorHausner, Niko
dc.contributor.authorWendlandt, Katharina
dc.contributor.authorWendlandt, Matthias
dc.contributor.editorPasternak, Arno
dc.date.accessioned2019-10-14T08:31:51Z
dc.date.available2019-10-14T08:31:51Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.isbn978-3-88579-682-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28970
dc.description.abstractEin erklärtes Ziel schulischer Bildung ist es, die SuS zu (politischer) Mündigkeit zu erziehen. Mündigkeit beschreibt dabei die Fähigkeit, selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu handeln. Politische Mündigkeit im Besonderen befähigt dazu, sich begründet am aktuellen öffentlich-politischen Diskurs zu beteiligen und bildet somit die Grundlage aktiven demokratischen Handelns. In dieser Arbeit analysieren wir die Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2017 derjenigen Parteien, die im Parlament vertreten sind, im Hinblick auf Themen die Informatik betreffend. Wir erörtern, welche informatischen Grundkenntnisse für die einzelnen digitalen Schwerpunkte nötig sind und inwiefern das Schulfach Informatik dazu beiträgt, eine Beurteilungskompetenz im politischen Wahlprozess zu entwickeln.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik
dc.relation.ispartofInformatik für alle
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-288
dc.titleInformatikunterricht – Ein Muss zur politischen Mündigkeitde
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages109-118
mci.conference.locationDortmund
mci.conference.date16.–18. September 2019
dc.identifier.doi10.18420/infos2019-b7


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