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dc.contributor.authorBackes, Matthias
dc.contributor.authorSchumacher, Daniel
dc.contributor.authorPlümer, Lutz
dc.contributor.editorSchiefer, Gerhard
dc.contributor.editorWagner, Peter
dc.contributor.editorMorgenstern, Marlies
dc.contributor.editorRickert, Ursula
dc.date.accessioned2019-10-15T12:24:36Z
dc.date.available2019-10-15T12:24:36Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-378-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29066
dc.description.abstractUm der Frage nachzugehen, inwieweit eine manuell durchgeführte Bonitur diskreter Objekte in der Lage ist, die Realität adäquat in einer Verteilungskarte abzubilden, wurden im Rahmen dieser Studie Simulationen mit einer neuen Software durchgeführt. Basierend auf mehreren Vollerhebungen von Unkräutern auf unterschiedlichen Teilflächen von Ackerflächen konnten durch eine computergestützte Simulation beliebige Bonituren durchgeführt werden. Diese wurden exemplarisch mit unterschiedlich großen Zählrahmengrößen zwischen 0,1 und 5 m2 umgesetzt. Außerdem wurden die Abstände zwischen den Boniturpunkten bei gleichbleibender Zählrahmengröße variiert und ausgewertet. Die Resultate dieser Simulationen unterstreichen, dass manuelle Bonituren nicht in der Lage sind, den Anforderungen der Präzisionslandwirtschaft gerecht zu werden.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofIntegration und Datensicherheit – Anforderungen, Konflikte und Perspektiven, Referate der 25. GIL Jahrestagung
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-49
dc.titlePrecision Farming mit GIS – Wie präzise sind landwirtschaftliche Bonituren?de
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages283-286
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBonn
mci.conference.date8.-10. September 2004


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