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dc.contributor.authorAbendroth, Joerg
dc.contributor.editorFlegel, Ulrich
dc.contributor.editorMeier, Michael
dc.date.accessioned2019-10-16T08:50:51Z
dc.date.available2019-10-16T08:50:51Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-375-X
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29209
dc.description.abstractZugangskontrolle und Intrusion Detection werden oft separat behandelt. Zur Erkennung von Schutzzielverletzungen wird hauptsächlich der Datenverkehr eines Netzwerkes ausgewertet - dies geschieht in einer passiven Weise. Aktive Strategien zum Erkennen von Angriffen sind nur durch neue Zugriffskontrollsysteme und kontrollierte Machtteilung möglich. In dem vorliegenden Beitrag wird eine neue Kategorisierung von Zugriffskontrollsysteme vorgestellt und insbesondere auf die kontrollierte Machtteilung eingegangen. Es wird gezeigt wie neue aktive Strategien zur Schutzzielverletzungserkennung möglich werden. Diese Strategien erlauben auch den Missbrauch berechtigter Benutzer, die ihre Befugnisse missbrauchen, zu erkennen. Ebenso können nun bekannte Ideen aus der SPAM Bekämpfung in die Zugangskontrolle übernommen werden. Ein Prototyp wurde mittels der ASCap Architektur implementiert und zeigt, dass die vorgestellten Techniken einsetzbar sind.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofDetection of intrusions and malware & vulnerability assessment, GI SIG SIDAR workshop, DIMVA 2004
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-46
dc.titleAktive Strategien zur Schutzzielverletzungerkennung durch eine kontrollierte Machtteilung in der Zugriffskontrollarchitekturde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages99-112
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationDortmund
mci.conference.dateJuly 6-7, 2004


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