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dc.contributor.authorKamsties, Erik
dc.contributor.authorPohl, Klaus
dc.contributor.authorReis, Sacha
dc.contributor.authorReuys, Andreas
dc.contributor.editorRumpe, Bernhard
dc.contributor.editorHesse, Wolfgang
dc.date.accessioned2019-10-16T08:54:06Z
dc.date.available2019-10-16T08:54:06Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-374-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29216
dc.description.abstractBeim Testen von Software-Produktfamilien stellt der Testaufwand ein großes Problem in der Praxis dar. Durch Bewahrung der Variabilität in Testartefakten des Domain Engineerings kann mit Hilfe der ScenTED-Methode (Scenario based TEst Case Derivation) durch Wiederverwendung im Application Engineering der Testaufwand verringert werden. Die Variabilität ermöglicht die Ableitung von produktspezifischen Testfällen mit Hilfe von beschriebenen Varianten. Die ScenTED-Methode basiert auf der systematischen Verfeinerung von Use-Case-Szenarien zu Testfällen für den Systemund Integrationstest. Durch diese Verfeinerung der Szenarien wird die Nachvollziehbarkeit zwischen Entwicklungsartefakten und Testartefakten unterstützt, wodurch die Wiederverwendung von Testfällen vereinfacht und ein späteres Change-Management ermöglicht wird. In diesem Artikel liegt der Fokus auf der Erstellung und Wiederverwendung von Testartefakten für den Systemtest.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofModellierung 2004
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-45
dc.titleSzenario-basiertes Systemtesten von Software-Produktfamilien mit ScenTEDde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages169-186
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationMarburg
mci.conference.date23.-26. März 2004


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