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dc.contributor.authorTeurich-Wagner, Sören
dc.contributor.editorRumpe, Bernhard
dc.contributor.editorHesse, Wolfgang
dc.date.accessioned2019-10-16T08:54:07Z
dc.date.available2019-10-16T08:54:07Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-374-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29221
dc.description.abstractMDA wird als Zukunft des Software Engineering dargestellt. Trotz positiver Erfahrungsberichte vertreten wir die Auffassung, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt, bis MDA in großem Maßstab eingesetzt wird. Dies ist bedingt durch die heute noch unbefriedigenden Möglichkeiten zur Dynamikmodellierung in UML. Wir präsentieren ein Architekturprinzip, das die von MDA postulierte Trennung von Anwendung und Technik ebenfalls umsetzt, aber mit den heute verfügbaren Sprachen und Technologien ein- und umsetzbar ist. Außerdem stellen wir ein Paradigma für den Entwurf von Komponenten vor, das ebenfalls massiv auf den Einsatz von Modellen setzt, aber einen viel kleineren Scope als MDA hat. Diese Techniken sind bei sd&m erfolgreich im Einsatz.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofModellierung 2004
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-45
dc.titleMDA: Weg oder Irrwegde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages223-227
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationMarburg
mci.conference.date23.-26. März 2004


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