Wie viel Anonymität verträgt unsere Gesellschaft?
Zusammenfassung
Ausgehend von einem Überblick über die Möglichkeiten anonymen Handelns in der Vergangenheit und in der heutigen Situation einer vernetzten Welt werden einige Verfahren vorgestellt, die Formen anonymen Handelns auch in diese neue Welt übertragen sollen. Anonymität wird dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Mechanismus verstanden, um seine eigene Privatheit zu schützen. Es wird dargelegt, daß dies nicht nur verträglich, sondern notwendig für die Gesellschaft ist – wobei sich diese an die neue Situation anpassen muß.
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Köpsell, S. & Pfitzmann, A.,
(2003).
Wie viel Anonymität verträgt unsere Gesellschaft?.
In:
Knop, J. v., Haverkamp, W. & Jessen, E.
(Hrsg.),
Security, E-learning, E-Services, 17. DFN-Arbeitstagung über Kommunikationsnetze.
Bonn:
Gesellschaft für Informatik e.V..
(S. 13-26).
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ISBN: 3-88579-373-3
ISSN: 1617-5468
Datum: 2003
Sprache:
(de)
(de)
Typ: Text/Conference Paper

