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dc.contributor.authorOverhage, Sven
dc.contributor.editorRebstock, Michael
dc.date.accessioned2019-10-30T13:20:02Z
dc.date.available2019-10-30T13:20:02Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.isbn3-88579-369-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29530
dc.description.abstractIn diesem Beitrag wird ein methodischer Rahmen für die Spezifikation von Komponenten beschrieben, der eine wichtige Voraussetzung für die Schaffung von Werkzeugen zur Unterstützung der betrieblichen Informationssystementwicklung mit Komponenten darstellt. Er basiert auf dem Konzept des Softwarevertrags und erweitert dieses durch die Einführung von Dienstund Kompositionsverträgen. Mit dem Spezifikationsrahmen lassen sich Kompositionsverträge modellieren, die die Schnittstellen von Komponenten auf mehreren Vertragsebenen beschreiben. Diese Ebenen sind thematisch gruppiert und beinhalten Informationen zu folgenden Aspekten einer Komponente: allgemeine und kommerzielle Informationen, Klassifikationen, benötigte und bereitgestellte fachliche Funktionalität, systemtechnische Architektur der benötigten und bereitgestellten Komponentenschnittstellen sowie benötigte und bereitgestellte Qualität. Darüber hinaus benennt der Beitrag verschiedene Aufgaben einer Entwicklungsmethodologie und zeigt, wie diese mit Informationen über den Kompositionsvertrag einer Komponente von Werkzeugen unterstützt werden können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofModellierung betrieblicher Informationssyteme – MobIS 2004
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-40
dc.titleZur Spezifikation von Komponenten der Informationssystementwicklung mit Softwareverträgende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages3-20
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationEssen
mci.conference.date10. März 2004


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