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dc.contributor.authorHofherr, Matthias
dc.contributor.editorNedon, Jens
dc.contributor.editorFrings, Sandra
dc.contributor.editorGöbel, Oliver
dc.date.accessioned2019-10-30T13:22:29Z
dc.date.available2019-10-30T13:22:29Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-368-7
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29545
dc.description.abstractForensische Analysen mit freien OpenSource Programmen sind seit Dan Farmers und Wietse Venemas ersten und einzigen Forensik-Kurs und der darauf folgenden Veröffentlichung des Coroner's Toolkits [1] im Jahr 1999 kein unbekannter Faktor mehr. Allerdings mussten sich die OpenSource-Lösung von jeher den Vorwurf gefallen lassen, im Gegensatz zu ihrer kommerziellen Konkurrenz umständlich bedienbar und nur für Freunde der Kommandozeile anwendbar zu sein. Mit Brian Carriers Autopsy [2]/Sleuth Kit [3] Programmkombination soll diese Lücke geschlossen werden. Dieser Beitrag befasst sich mit dem professionellen Einsatz dieser Programme bei forensischen Laboranalysen und den neuen Möglichkeiten, die mit der grafischen Oberfläche Autopsy verbunden sind.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofIT-incident management & IT-forensics – IMF 2003
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-39
dc.titlePost Mortem Analysen mit OpenSource Softwarede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages77-86
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationStuttgart
mci.conference.date24.-25. November 2003


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