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dc.contributor.authorFettke, Peter
dc.contributor.authorLoos, Peter
dc.contributor.editorSinz, Elmar J.
dc.contributor.editorPlaha, Markus
dc.contributor.editorNeckel, Peter
dc.date.accessioned2019-10-30T13:24:53Z
dc.date.available2019-10-30T13:24:53Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-367-9
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29557
dc.description.abstractDas Semantische Objektmodell (SOM) ist ein von Ferstl und Sinz vor über 10 Jahren vorgestellter umfassender Ansatz, der explizit auf die Modellierung betrieblicher Informationssysteme ausgerichtet ist und in vielfältigen Arbeiten weiterentwickelt wurde. In diesem Beitrag wird das SOM mit Hilfe der von Wand und Weber eingeführten Methode der ontologischen Evaluierung von Modellierungssprachen untersucht. Dieses Verfahren wurde bereits zur Evaluierung zahlreicher anderer Modellierungssprachen angewendet. Die Untersuchung zeigt zwar einerseits eine hohe ontologische Abdeckung des SOM, aber andererseits auch verschiedene ontologische Defizite.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofModellierung betrieblicher Informationssyteme - MobIS 2003
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-38
dc.titleOntologische Evaluierung des Semantischen Objektmodellsde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages109-129
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBamberg
mci.conference.date9.-10. Oktober 2003


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