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dc.contributor.authorNeumann, Heike
dc.contributor.authorFay, Björn
dc.contributor.editorGrimm, Rüdiger
dc.contributor.editorKeller, Hubert B.
dc.contributor.editorRannenberg, Kai
dc.date.accessioned2019-10-30T13:27:38Z
dc.date.available2019-10-30T13:27:38Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-330-X
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29587
dc.description.abstractBeim praktischen Einsatz von digitalen Münzsystemen steht man vor dem Problem, dass die Kunden sämtliche Beträge entweder passend bezahlen müssen oder eine Möglichkeit zur Herausgabe von Wechselgeld geschaffen werden muss. Der naive Ansatz führt dazu, dass das Geldsystem seine wichtigste Eigenschaft einbüßt: die Anonymität. Wir diskutieren in diesem Papier die bis heute bekannten Verfahren zum Umgang mit Wechselgeld und ihre Konsequenzen für die Kundenanonymität. Wir können zeigen, dass unter den bisher bekannten Lösungsverfahren nur die Vermeidung von Wechselgeld die perfekte Anonymität der Kunden gewährleistet. Die Integration von Zusatzeigenschaften wie Übertragbarkeit oder Teilbarkeit hingegen schwächt die Anonymität.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2003 - Mit Sicherheit Informatik, Schwerpunkt "Sicherheit - Schutz und Zuverlässigkeit"
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-36
dc.titleAnonymität in digitalen Münzsystemen mit Wechselgeldde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages317-327
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationFrankfurt am Main
mci.conference.date29. September - 2. Oktober 2003


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