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dc.contributor.authorAlbrecht, Astrid
dc.contributor.editorBrömme, Arslan
dc.contributor.editorBusch, Christoph
dc.date.accessioned2019-11-07T08:08:20Z
dc.date.available2019-11-07T08:08:20Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-360-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29653
dc.description.abstractDer Beitrag befasst sich mit biometrischen Authentifizierungsverfahren zwischen Wahrung von Persönlichkeitsrechten einerseits und der Eignung zum Nachweis von Authentizität im elektronischen Rechtsverkehr insbesondere bei der Verwendung elektronischer Signaturen andererseits. Ein Vergleich mit herkömmlichen Authentifizierungsmechanismen wie dem Prinzip Besitz und Wissen ergibt entscheidende Schwächen dieser Verfahren, da diese im Gegensatz zu biometrischen Verfahren keine unmittelbare Personenbindung und damit keine Personenverifikation zulassen. Auf der anderen Seite können sich durch die direkte Personenbindung biometrischer Merkmale besondere Gefährdungen der Persönlichkeitsrechte der Nutzer ergeben. Der Einsatz biometrischer Verfahren wird daher einer kritischen datenschutzrechtlichen Würdigung unterzogen. Im Rahmen der Sicherheitsanforderungen an biometrische Verfahren findet das Konzept der Privacy-Enhancing-Technologies besondere Berücksichtigung.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofBIOSIG 2003 – Biometrics and electronic signatures
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-31
dc.titleAuthentizität im elektronischen Rechtsverkehr und Persönlichkeitsschutz beim Einsatz biometrischer Verfahrende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages129-138
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationDarmstadt
mci.conference.date24 July 2003


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