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dc.contributor.authorHansohm, Jürgen
dc.contributor.editorGeyer-Schulz, Andreas
dc.contributor.editorTaudes, Alfred
dc.date.accessioned2019-11-14T11:01:24Z
dc.date.available2019-11-14T11:01:24Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-362-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29819
dc.description.abstractZur Visualisierung multivariater Daten mit verschiedenen Informationsniveaus (metrisch, nominal, ordinal, hierachisch, verbandsgeordnet, etc.) wird häufig die klassische Methode der Multidimensionalen Skalierung nach Kruskal angewendet. Diese Methode hat jedoch verschiedene Nachteile, so beispielsweise die Notwendigkeit, Merkmale unterschiedlichen Informationsniveaus zu einem Verschiedenheitsindex zu aggregieren. Deshalb wird eine Verallgemeinerung der bewährten Hauptkomponentenanalyse vorgestellt, die über den Ansatz vom Takane, Young und de Leuuw hinausgeht, der nur nominale und/oder ordinale qualitative Variable behandeln kann. Durch das Konzept der Differenzen auf Objektpaaren können nahezu alle Informationsniveaus adäquat behandelt werden. Ein illustrierendes Beispiel hierzu findet sich am Ende des Artikels.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformationswirtschaft: Ein Sektor mit Zukunft
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-33
dc.titleEine neue Methode zur Visualisierung qualitativer Datende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages285-299
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationWien, Österreich
mci.conference.date4.-5. September 2003


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