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dc.contributor.authorOberweis, Andreas
dc.contributor.authorStucky, Wolffried
dc.contributor.editorGeyer-Schulz, Andreas
dc.contributor.editorTaudes, Alfred
dc.date.accessioned2019-11-14T11:01:25Z
dc.date.available2019-11-14T11:01:25Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-362-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29823
dc.description.abstractFlexibilität, d.h. die Fähigkeit zur Anpassung an geänderte Umstände, gehört zu den wichtigsten Anforderungen, die an betriebliche Informationssysteme gestellt werden. Trotzdem verfügen Informationssysteme in der Praxis vielfach nur über unzureichende Möglichkeiten zur Anpassung bzw. erforderliche Änderungen sind oftmals nur mit unvertretbar hohem Aufwand möglich. Dieser Beitrag beleuchtet das Problem der Flexibilität, beschreibt Möglichkeiten zur Lösung und schlägt workflowbasierte Informationssysteme vor, um ein größtmögliches Maß an Flexibilität zu ermöglichen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformationswirtschaft: Ein Sektor mit Zukunft
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-33
dc.titleFlexibilität in betrieblichen Informationssystemende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages333-345
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationWien, Österreich
mci.conference.date4.-5. September 2003


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