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dc.contributor.authorLuptáčik, Mikuláš
dc.contributor.editorGeyer-Schulz, Andreas
dc.contributor.editorTaudes, Alfred
dc.date.accessioned2019-11-14T11:01:26Z
dc.date.available2019-11-14T11:01:26Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-362-8
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29827
dc.description.abstractDas Konzept der Ökoeffizienz ist eines der meist diskutierten Themen der Gegenwart. Die ständigen Forderungen nach Effizienzund Ökoeffizienzsteigerungen führen zu der Frage der Effizienzmessung. Diese Frage stellt sich vor allem dann, wenn die betrachtete Organisationseinheit Güter oder Dienstleistungen produziert, für die es keine monetäre Bewertung, wie die Marktpreise, gibt. Data Envelopment Analysis (DEA) bietet sich für solche Situationen an. Für die Messung der Ökoeffizienz muss das Grundmodell der DEA allerdings um eine dritte Gruppe von Faktoren, Emissionen (oder unerwünschte Outputs), erweitert werden. Eine solche Weiterentwicklung des DEA Modells wird in diesem Beitrag vorgestellt und seine Anwendung anhand der OECD Daten für 28 Länder illustriert.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformationswirtschaft: Ein Sektor mit Zukunft
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-33
dc.titleData Envelopment Analysis und Messung der Ökoeffizienzde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages59-73
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationWien, Österreich
mci.conference.date4.-5. September 2003


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